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Thursday, May 14. 2009Rudel-Cachen vs. Lonesome-CachenNach einigen verschiedenen Touren in Sachsen-Anhalt und in Brandenburg hatte ich die Möglichkeit, beide Formen, das Rudel-Cachen sowie Lonesome-Cachen, das Cachen auf eigene Faust miteinander zu vergleichen. Auf den ersten Blick unterscheiden sich beide Formen nicht sehr viel. Man geht raus ... sucht und logt. Aber dem aufmerksamen Beobachter fallen doch kleine aber feine Unterschiede in der Art des Cachens auf. Das Rudel-Cachen hat den Vorteil, dass man viel mehr Augen dabei hat, die die Gegend untersuchen. Man kann sich austauschen, absprechen und die Suche koordinieren. Auch beim Lösen von Mysterys ist die Rechenkapazität viel größer, als wenn nur einer überlegt.Man hat immer jemanden bei sich, mit dem man quatschen kann, Fachwissen austauscht und mit dem man sich gemeinsam über den Erfolg des Findens freuen kann. Andererseits muss man sich selber aktiv einbringen, um nicht nur allen anderen hinterher zu laufen. Ein weiterer Sight Effect, den man nicht unterschätzen sollte, ist der Punkt, dass man im Notfall immer Jemanden bei sich hat, der helfen kann oder per Handy Hilfe rufen kann. Beim Lonesome-Cachen ist man definitiv auf sich selbst gestellt. Man kann die Natur besser genießen, kann seine Gedanken schweifen lassen oder sich ganz auf das Erlebnis des Cachens einstimmen. Keine Hilfe anderer, keine Tipps oder Hinweise. Man hat sein Schicksal in den eigenen Händen. Und das macht das Suchen viel spannender und intensiver. Jede getroffene Entscheidung (z.B. beim Zählen oder Rechnen bei einem Multi) muss jeder selbst verantworten.Daraus folgt aber auch, dass wenn ich den Cache finde, der Erfolg nur mir zuzuschreiben ist. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei selbsterarbeitetem Erfolg die Freude viel größer ist. Im Notfall steht man hier aber recht verloren da. Jetzt mag der ein oder andere sagen: "Ich habe doch ein Handy" aber oft ist vor allem in Wäldern der Empfang mies. Andererseits ... wer bewusstlos am Boden liegt ist wohl kaum noch in der Lage, Hilfe zu rufen. Generell ist immer die Frage: Warum gehe ich cachen? Gehe ich cachen um meine Ruhe zu haben und abzuschalten? Dann ist das Lonesome-Cachen genau das Richtige. Die Lonesome-Cacher zieht es dann oft auch raus aus der Stadt ... rein in den Natur, wo sie ihre Ruhe finden! Wer aber Cachen geht, um Rätsel zu lösen, wer spannende Dosen suchen will, wer gerne Lost-Place-Caches macht oder ein großer Fan des Kletterkults ist, der gehört eher zu den Rudel-Cachern. Hier ist das Geocaching nicht als Hobby zur Entspannung gedacht. Das Hobby dient dazu, Abenteuer zu erleben und eigene Grenzen zu finden. Wie schätzt ihr euch ein? Bei mir sieht die Verteilung wie folgt aus: 65% Rudel-Cacher; 35% Lonesome-Cacher .... also eine gute Ballance. Soviel mal wieder von mir! TFTR(eading) sagt Geo-meter P.S. Die Bilder zum Lonesome-Caching wurden alle per Selbstauslöser aufgenommen Trackbacks
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Da ich noch sehr neu in der Caching Szene bin, übe ich vorerst noch das Lonesome-Cachen aus. Denke aber, wenn man mal Anschluß gefunden hat, wird sich das hin und wieder ändern
Selten Lonesome, meist im Kleinrudel zu zweit, zuweilen auch zu viert/fuenft.
Groessere Rudel haben das Problem, dass ein Teil vorneweg laeuft und der Rest zum Mitlaeufer degradiert wird.
Hallo!
War auch lange Zeit ein Lonesome-Cacher..macht auch Spaß aber habe dann einen Cacher gefunden mit dem ich nun fast jedes WE draussen bin und das macht auch mächtig Spaß..vor allem so ne Sachen: Haste hier schon geschaut? Jau, hab ich..is nix! Hehe und dann greift man noch mal hin und Schwuuupps.. Rudel bis höchstens 4-5 Personen..darüber finde ich es doof und das auch nur bei sehr kniffligen Caches...zu Zweit oder Dritt seeehr angenehm...hätte ich früher nicht gedacht..ist aber bei mir nun so. Natürlich gehe ich auch immer noch mal alleine los..wobei meine Vierbeiner dann meine Begleiter sind. Fazit: Wir mögen beides sehr gerne und bei Nightcaches immer zu Zweit
Da ich doch meistens alleine losziehe genieße ich die Ruhe dabei. Außerdem macht es mit dem Motorrad alleine mehr Sinn. Außerdem kenne ich hier keinen Motorradfahrenden Cacher.
Wenn ich im Team losziehe, dann meistens für aufwändige Multis, laufen macht zu zweit oder zu dritt (größer sind meine Rudel nie) doch mehr Spaß.
tja nach Feierabend und wenns auf dem Heimweg was neues zu suchen gibt dann natürlich allein. An Wochenenden ect im kleinen und bisher einmal im richtig großen Rudel. War aber auch besser so. ch meine Rudel ist schön aber dann sollte für jeden was dabei oder die Aufgaben schwer und umfangreich sein sonst wirds schnell langweilig.
gruß Uwe
Aus leidvoller Erfahrung weiß ich, daß ich bei vielen Caches im Alleingang unverichteter Dinge wieder heimkommen kann, denn ich bin nun mal nicht groß genug, um an höher gelegene Dosen dran zu kommen.
Grad beim letzten Multi war ohne Räuberleiter nichts zu machen. Der arme Herr MvG, mußte er mich doch hochwuchten... Normalerweise hab ich dann mindestens eins der Kinder mit, damit ich die dann an mir hochklettern lassen kann. Manche Stationen oder Finals liegen eben recht ungünstig. Und die meisten Owner sind sich dessen nicht mal bewußt, wer über 1,80 groß ist, hat eben eine andere Reichweite als ich. (Und ich will jetzt nicht das Wort "laufender Meter" hören. Soooooo klein bin ich dann doch nicht! *grummel*) Von daher hält es sich wohl die Waage, oft bin ich allein unterwegs, meist im Kleinrudel von zwei bis drei Leuten. Alles, was mehr als 5 sind, ist zu viel. Wobei bei meinen Rudeln meist Kinder mit dabei sind, und die zählen nicht voll, oder? Allein mit Hund macht es ebenso Spaß, wie mit mehreren. Gruß, ElliPirelli
Also ich bin auch ein Rudel-cacher, da ich immer mit Steffi unterwegs bin und meist auch Team-Jerichow begleite. Der Spaßfaktor ist einfach größer im Rudel und man ist auf der sicheren Seite. Natürlich will ich das Lonesome-cachen nicht schlecht reden, denn auch das hat sicher seine Reize.
Gruß von Evo (Team Steffi und Evolver)
Ich finde beide Varianten auf ihre Art ansprechend. Oft geht es in der früh oder späten Abend allein los auf FTF-Jagd (ja, so Leute solls geben
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